Öl auf Leinwand | 1946 | 60 x 45 cm | Foto © Andraschek-Holzer<br />
<br />
Zur Biografie: Ernst Paar wird am  15. August 1906 in Graz geboren und verstirbt am 25. Jänner 1986 in Wien.  <br />
Er ist 1932 – 1964 Mitglied der Grazer Sezession und übersiedelt 1933 nach Wien wo er in seinem Brotberuf als Grafiker arbeitet. Zugleich macht er sich als Mitglied des Hagenbundes mit kubistischen und neusachlichen Bildern einen Namen.  <br />
Die NS-Diktatur bedeutet große Einschnitte für Paar als freischaffenden Künstler – eine Tätigkeit, die er jedoch nicht aufgibt, sondern kulturellen Widerstand durch die Fortsetzung seiner modernen Malweise leistet. Seine regierungskritische Haltung kostet ihm später auch die Assistenzstelle an der Akademie für Angewandte Kunst in Wien.  <br />
1951 wird er Vizepräsident der Künstlergruppe „Der Kreis“, die auch mitbegründet. Ab 1956 ist er Professor und erhält 1965 den Preis der Stadt Wien, 1982 die Ehrenmedaille in Silber.
(Troppau 1848 – 1916 Wien)<br />
Italienische Hafenszene<br />
Öl auf Karton, 75 x 55 cm<br />
signiert: A. Kaufmann<br />
<br />
In diesem Gemälde beweist Adolf Kaufmann seine Fertigkeit für kontrastreiche und stimmungsvolle Darstellungen. Auf dem Wasser schaukelnden Fischerbooten bilden den Mittelpunkt der Bildkomposition. Als hervorragender Beobachter seiner Umwelt fängt er mit subtilem Pinselstrich die geschäftig agierenden Personen auf den Booten und die Spiegelungen der Wasseroberfläche ein.<br />
Dieses Bild ist 1915 im Künstlerhaus ausgestellt und trägt auf der Rückseite noch das Etikett mit der Nummer 2123.<br />
(Wien 1900 - 1972)<br />
Berglandschaft<br />
Mischtechnik auf Papier, 61 x 47 cm<br />
<br />
(Wien 1905 - 1995 Konstanz)<br />
Ohne Titel<br />
Mischtechnik auf Papier, 21 x 30 cm <br />
signiert und datiert: My | (19)25<br />
<br />
Dieses Werk ist Bestandteil der frühen und im Kunsthandel und bei Sammlern beliebten Werkphase der Künstlerin, welche in die Zeit des von Ullmann an der Wiener Kunstgewerbeschule mitbegründeten Wiener Kinetismus (vom griechischen Wort "kinesis", für "Bewegung", abgeleitet) fällt.

Öl auf Karton | signiert | 120 x 80 cm | Foto: © Andraschek-Holzer<br />
<br />
In seinen Anfängen als Maler schafft Kasparides Genre- und Historienbilder mit religiösem Inhalt. <br />
Ab 1899 widmet er sich impressionistischen Abendlandschaften mit hohem Stimmungsgehalt. Als Motiv dient ihm häufig der Mattsee in Salzburg. <br />
Von 1876 bis 1884 besucht er die Wiener Akademie der Bildenden Künste bei Trenkwald und Griepenkerl. Er ist in München und Wien tätig.<br />
1894 wird der Künstler Mitglied des Wiener Künstlerhauses und 1900 Gründungsmitglied des Hagenbundes, bei dem er bis 1904 seine Werke ausstellt. <br />
Studienreisen führen ihn nach Italien, Deutschland, Schweden und Russland.
Öl auf Leinwand, 119 x 100 cm,  <br />
monogrammiert links unten „R.C.A.“<br />
<br />
Zur Biografie: Der Maler und Grafiker Robin Christian Andersen studiert in Wien bei seinem dänischen Vater Christian G. Andersen. <br />
Seit 1919 wendet er sich selbst der pädagogischen Tätigkeit zu. Zu seinen Schülern zählen unter anderem große Namen der österreichischen Kunstgeschichte, wie  Kurt Absolon, Joannis Avramidis, Giselbert Hoke, Friedensreich Hundertwasser, Franz Grabmayr, etc. <br />
1921 ist er Mitbegründer der Gobelin-Manufaktur in Wien und wird Mitglied zahlreicher Künstlervereinigungen. Er erhält zahlreiche Auszeichnungen. Werke befinden sich unter anderem in der Österreichischen Galerie Belvedere, in der Albertina und im Historischen Museum der Stadt Wien. <br />
Zum Bild: Andersens Kunst ist geprägt von einer „streng kontrollierten, ineinandergreifenden Verwendung von Farbe und Form“, bei der er sich immer mehr einem konstruktiven Darstellungsprinzip zuwendet. Das Gemälde „Klavierträger“ zeigt jedoch eine dynamische Variante, bei der stark gezogene Linien teilweise frei über die Bildfläche verteilt sind und beinahe skizzenhafte Züge aufweisen. Bei der Darstellung wird vor allem auf den kommunikativen und aktiven Moment wert gelegt, bei dem die Träger des Klaviers sich untereinander abzusprechen und zu gestikulieren scheinen. Er verwendet auch hier eine für ihn typische Farbpalette – Komplementärfarben in etwas gedeckteren Nuancen fügen sich voneinander abgegrenzt zum szenischen Ganzen zusammen. <br />
Das Werk wird Bestandteil des aktuell entstehenden Werkverzeichnisses von Dr. Franz Smola. <br />
Öl auf Leinwand | 1958 | monogrammiert und datiert rechts unten | Foto: © Kunsthandel Zöchling <br />
<br />
Im Werkverzeichnis.
Öl auf Leinwand | signiert rechts unten | Foto: © Kunsthandel Zöchling

Öl auf Leinwand auf Karton aufgezogen | 1933 | signiert und datiert links unten | Foto: © Kunsthandel Zöchling<br />
<br />
Öl auf Karton, rückseitig weitere Darstellung zweier Damenfiguren | 73 x 58 cm | Foto: Kunsthandel Zöchling <br />
Öl auf Leinwand | signiert "FRUnterberger" links unten | 61 x 52,7 cm | Foto: © Sophie Führer für Kunsthandel Zöchling <br />
<br />
Franz Richard Unterberger wird als ältester Sohn eines niedergelassenen Kunsthändlers in Innsbruck geboren. Seine künstlerische Ausbildung erhält er zunächst an der Akademie der bildenden Künste München, wo er von den Professoren Clemens von Zimmermann und Julius Lange unterrichtet wird. Später lernt er an der Akademie in Düsseldorf, wo die Landschaftsmaler Andreas und Oswald Achenbach sein Talent an der dortigen Kunstakademie in neue Bahnen lenken.<br />
<br />
Im Jahre 1864 verlässt Unterberger Düsseldorf und übersiedelt als selbständiger Maler nach Brüssel, welches er zu seinem ständigen Wohnsitz erklärt. Von dort aus besucht er Südfrankreich und – gegen Ende der Sechzigerjahre – auch das südliche Italien. Die sonnigen Küstenlandschaften Italiens, aber auch Venedig werden für Unterberger zum Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens. Seine italienischen Bilder stellt er im 1868 Wiener Kunstverein und 1873 auf der Weltausstellung aus.<br />
<br />
Der von Menschen bevölkerte Weg, auf den wir in unserem Bild blicken, wird gesäumt von hoch aufragenden Gebäuden rechts und links. In der Ferne erkennen wir die Dächer und Türme der orientalisch anmutenden Stadt Syrakus in Sizilien.<br />
<br />
Wie kaum ein anderer Künstler versteht er es Bilder voller Atmosphäre zu schaffen und sie figural zu beleben, ohne, dass Gebäude oder Landschaft etwas an ihrer kraftvollen Wirkung einbüßen.
Öl auf Leinwand, 32 x 40 cm,<br />
signiert, bezeichnet und datiert (19)01<br />
<br />
Das sommerliche Flirren naturgetreu und voller Gefühl einzufangen, beherrscht nur selten jemand so gekonnt wie die französischen Impressionisten. Auch dieses Werk ist ein wundervolles Beispiel für die Malweise und Beobachtungsgabe der französischen Maler um 1900: Vor unseren Augen breitet sich eine frühsommerliche Landschaft aus, durch die eine steinige Straße in die Tiefe des Bildraumes führt. Der linke Bildrand wird von einer Mauer begrenzt, welche von Bäumen überragt wird. Ein Pferdekarren hält etwas weiter vor uns, im kühlen Schatten eines jener Bäume an, sodass der Kutscher mit einer Frau am Straßenrand ins Gespräch kommen kann.  <br />
<br />
Diesen alltäglichen Moment im ländlichen Umkreis von Paris fängt der, 1878 in der französischen Hauptstadt geborene, Maler Marcel Adolphe Bain hier en plein air ein. Mit raschem Pinselstrich gleitet seine Hand über die Leinwand, um den flüchtigen Moment in strahlenden Farben auf den Bildträger zu bannen. Die Wolken vor zartblauem Himmel im Hintergrund geben uns den unmittelbaren Eindruck, als seien sie in Bewegung. Hierbei handelt es sich wahrlich um ein Musterstück des französischen Impressionismus.<br />
<br />
Bain studiert bei Jules Lefèbvre und Tony Robert-Fleury. Ab 1903 stellt er im Pariser Salon des Artistes Français aus und erhält sämtliche Medaillen im Laufe seiner Karriere. Er besitzt ein Haus in der rue de la Presche in Bois le Roi und hält sich im Sommer auch oft in Burgund auf – beides Regionen, die zu beliebten Motiven seiner Bilder werden. Weitgehend bekannt ist er heute für seine Darstellungen der Yonne-Region.<br />

Öl auf Leinwand | 61 x 79 cm | links unten monogrammiert | Foto: Kunsthandel Zöchling
Öl auf Leinwand | 45 x 62 cm | Foto: © Kunsthandel Zöchling<br />
<br />
Nach dem Auszug aus Ägypten wandern die Israeliten unter Moses Führung durch die Wüste. Im 4. Buch Mose wird beschrieben, wie Menschen und Tiere am Verdursten sind, weil es an Wasser fehlt; die Menschen werden misstrauisch und verlieren den Glauben an Moses, bis ihm Gott zu Hilfe kommt.<br />
<br />
In dem Gemälde schildert der Barockmaler des 17. Jahrhunderts in einer spannenden Komposition, den Moment, in dem Moses, im blauen Gewand, gegen den Felsen schlägt und eine Quelle hervorbringt. <br />
<br />
An den herbeieilenden Menschen und deren überraschten Gesichtern, sowie erhobenen Armen wird deutlich, dass sie Zeugen eines Wunders geworden sind und sich nun an dem, aus dem Felsen laufenden, Wasser laben können.<br />
In ihrem Verlangen nach Wasser stehen die durch Licht und Schatten durchmodellierten Vordergrundfiguren exemplarisch für die von der Wüstenwanderung erschöpfte, mit seinem Schicksal hadernde Volk Israel. Die bunten Akzente ihrer Kleidung in den Farben Blau, Rot, Weiß, Braun und Gelb bilden einen Kontrast zu der sonst in dunklen Grüntönen gehaltenen Landschaft. <br />
Öl auf Holz | Foto: Kunsthandel Zöchling <br />
<br />
Gutachten: Fred G. Meijer (RKD, Den Haag) hat die Bestätigung der Eigenhändigkeit vorgenommen.<br />
<br />
Hendrik van Streek ist der Sohn des Amsterdamer Stilllebenmalers Juriaen van Streek, bei dem er auch einen Teil seiner Ausbildung erfährt. Außerdem lernt er in der Werkstatt des Kirchenmalers Emanuel de Witte und des Bildhauers Willem van der Hoeven. Eine große stilistische Nähe beweist er naturgemäß zu den Werken seines Vaters, weswegen es zuweilen zu Verwechslungen kommt. Dieses Stillleben stammt durch einige Merkmale in der Komposition und die Signatur mit der Initiale „H“ eindeutig aus der Hand Hendriks und stellt eine Seltenheit in seinem Œuvre dar. <br />
<br />
In einem steilen Hochformat und vor einem tiefdunklen Hintergrund präsentiert uns Hendrik van Streek nur wenige, jedoch sehr kostbare Objekte, darunter eine leicht schräggestellte Wanli-Schale auf einem Konsoltisch. Auf dem Tisch und in der Schalesind saftige Orangen und Pfirsichein einer Diagonale platziert. Im Dunkel des Hintergrundesblitzen die Lichtreflexe zweier Gläser auf und lassen die Formen eines Weinglases und eines sehr hohen, schlanken Flötenglases erahnen. <br />
Abgeschlossen wird die Komposition durch eindunkelgrünes, mit goldenen Fransen besetztes Samt-Tuch im Vordergrund. Unter ihm ist die Schneide eines Messers versteckt, dessen Griff in einer fragilen Position sichtbar über die Tischkante ragt – ein Topos in der holländischen Stilllebenmalerei, der auf die Unsicherheit und Vergänglichkeit der irdischen Welt verweist.<br />
<br />
Öl auf Leinwand | um 1957 | 120 x 160 cm | rechts unten signiert | Dame links Porträt der Elfriede Ott | Foto: Kunsthandel Zöchling <br />
<br />
Im Werkverzeichnis. <br />
<br />
Provenienz: Privatbesitz, Wien.

Öl auf Leinwand | signiert links unten "E. Jussel" | Foto: © Werner Zöchling
Öl auf Leinwand | Foto: © Kunsthandel Zöchling
Öl auf Leinwand | signiert und datiert „Lederer (19)97“ | 100 x 85 cm | publiziert im Lederer-Buch | Foto: Werner Zöchling
Öl auf Karton, 17 x 23 cm,<br />
signiert rechts unten, bezeichnet auf Ausstellungsetikett und Angabe der Rahmenmacher „Havard Frères Paris“ am Kartonrücken<br />
<br />
Das fein gemalte Bildchen „Dans les dunes“, „In den Dünen“, stammt vom belgischen Aquarellisten, Illustrator und Maler Henri Cassiers.<br />
Zwei, teilweise mit Gras bewachsene, Dünenhügel nehmen den Großteil der Bildfläche ein. Eine Frau, die sich leicht links der kompositorischen Bildmitte befindet, zieht sofort unseren Blick auf sich: Sie trägt ein rot-schwarzes Kleid mit blauer Schürze. Diese Farben stehen ganz im Kontrast zu den erdigen und pastelligen Tönen der Umgebung. Mit einem Weidenkorb am Rücken, nimmt sie den beschwerlichen Weg über die Dünen auf sich, um auf die andere Seite zum Meer zu gelangen. Dort ist ein Haus erkennbar und mit zarten, bunten Punkten sind Boote und weitere Menschen angedeutet. <br />
<br />
Diesen alltäglichen Moment an der belgisch-niederländischen Küste, fängt der Künstler mit raschem Pinselstrich – ganz im Sinne der Impressionisten – direkt vor Ort en plein air ein. Der Sand und das tatsächlich in Strichen gesetzte Dünengras offenbaren den dynamischen Pinselduktus am Augenscheinlichsten. Liebevoll gesetzte Details und Farbakzente in Rot und Blau beleben zudem die Darstellung. <br />
<br />
Der vielseitige Künstler Cassiers studiert zu Beginn Architektur bei Paul Saintenoy und macht sich später vor allem als Illustrator einen Namen. Sein bevorzugtes Medium ist jedoch die Aquarellmalerei; er wird Präsident der Société Royale Belge des Aquarelliste. Zu seinen Mentoren zählen Henri Stacquet (1836-1906) und Charles William Bartlett (1860-1940). Im Jahr 1881 hält er seine erste Ausstellung ab und unternimmt danach intensive Reisen durch ganz Europa. <br />
Themen seiner technisch immer wohlausgereiften Bilder sind das Landleben, Dorf- und Stadtansichten, Fischer, Boote und traditionelle Trachten – stets in figurativem und illustrativem Stil. Er gewinnt internationale Auszeichnungen und Medaillen für seine Werke, welche sowohl von namhaften Museen in Belgien, Frankreich und Luxemburg, als auch von privaten Sammlern gekauft werden.

Öl auf Malkarton, Leinen bespannt | signiert rechts unten, verso bezeichnet | Foto: © Kunsthandel Zöchling<br />
<br />
In einer Bachlandschaft erheben sich Alfred Zoffs zartrosa blühende Apfelbäume über saftig grünem Gras und vermitteln Frühlingsgefühle – das ganze Jahr über.
Öl auf Holz | Foto: Kunsthandel Zöchling
Öl auf Leinwand | 39 x 60 cm |signiert rechts unten<br />
<br />
Eine wunderschöne Sommerlandschaft breitet sich vor unseren Augen aus und führt weit in den Bildraum hinein. Sie nimmt gänzlich den unteren Teil der Leinwand ein und wird rechts und links von bewegten Bäumen mit geschwungenen Ästen gesäumt. Durch das saftig grüne Gras schlängelt sich ein Fluss, der in weiterer Entfernung von einer Brücke überwölbt wird. Auf der Brücke sind zwei Personen, ein Erwachsener und ein Kind, auszumachen, die den Blick auf ein weiteres Kind am linken Flussufer gerichtet halten, welches auch unseren Blick auf sich zieht: Es trägt ein beigefarbenes Gewand und einen Sonnenhut und hält eine Angel ins Wasser. Über der idyllischen Szenerie erstreckt sich ein weiter Himmel mit zart angedeuteten Wolken. <br />
<br />
Der Künstler Francis Tattegrain schildert hier ausgesprochen naturalistisch und narrativ eine Szene im ländlichen Frankreich und beweist sich damit als brillanten Maler und feinen Beobachter seiner Umgebung.<br />
<br />
Er wird 1853 in Péronne in eine Familie von Juristen geboren. Sein Interesse an Malerei wird geweckt, als seine Eltern im Jahr 1865 in ein Sommerhaus in Berck investieren und er dort den Maler Ludovic-Napoléon Lepic kennen lernt. Ermutigt von seinem älteren Bruder, einem Bildhauer, und Lepic wird er 1877 in der Académie Julian aufgenommen, wo er unter Jules Lefebvre und Gustave Boulanger studiert. Zwei Jahre später werden zwei seiner Werke im Salon präsentiert. Von da an nimmt er regelmäßig an Ausstellungen teil. Später bezieht er ein Atelier in Berck, spezialisiert sich auf maritime Motive und wird Mitglied einer Künstler-Gruppe mit dem Namen "École de Wissant". Er erhält mehrere Medaillen während seiner Laufbahn und seine Werke werden von vielen – auch internationalen – Museen angekauft. In Berck, Amiens und Péronne sind Straßen nach ihm benannt, in Paris sogar ein Platz. <br />
1943 | Gouache auf Papier | 49 x 42,5 cm | Foto: Kunsthandel Zöchling