Frau und roter Hahn <br />
Farblithographie <br />
22 x 28 cm
(Oberndorf bei Salzburg 1867 - 1929 Gmunden)<br />
Bauernhäuser<br />
Öl auf Leinwand <br />
signiert: auf dem Leinwandrücken
um 1760 <br />
Nuss furniert, Originalzustand, <br />
mit original Schloss, Schlüsseln, Beschlägen.  <br />
Breite 2,30 m x Höhe 2,20 m x Tiefe 80 cm
Rahel entwendet die Götzenbilder ihres Vaters<br />
Farblithographie <br />
Die Bibel 1960<br />
35 x 26 cm

Der richtende Engel<br />
Farblithographie<br />
lithographiert von Charles Sorlier <br />
mit Originalsignatur von Marc Chagall<br />
Ausstellungsplakat des Musee National, Nizza 1974<br />
52 x 43 cm<br />
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Werksverzeichnis: Sorlier, die Plakate von Chagall 147. <br />
Chagall signierte und verschenkte einige Plakate an die Stiftungsmitglieder der "Freunde des Nationalmuseums".
Stefan Dakon | Figur "Sterbender Schwan" | Entwurf um 1931| Ausführung Fa. Goldscheider, Wien | Keramik, farbig staffiert | Unterseite mit schwarzem Firmenstempel und eingepr. Modellnr. 6361 | Höhe 17 cm | Foto © Kunsthandel Zöchling
Öl auf Leinwand, 119 x 100 cm,  <br />
monogrammiert links unten „R.C.A.“<br />
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Zur Biografie: Der Maler und Grafiker Robin Christian Andersen studiert in Wien bei seinem dänischen Vater Christian G. Andersen. <br />
Seit 1919 wendet er sich selbst der pädagogischen Tätigkeit zu. Zu seinen Schülern zählen unter anderem große Namen der österreichischen Kunstgeschichte, wie  Kurt Absolon, Joannis Avramidis, Giselbert Hoke, Friedensreich Hundertwasser, Franz Grabmayr, etc. <br />
1921 ist er Mitbegründer der Gobelin-Manufaktur in Wien und wird Mitglied zahlreicher Künstlervereinigungen. Er erhält zahlreiche Auszeichnungen. Werke befinden sich unter anderem in der Österreichischen Galerie Belvedere, in der Albertina und im Historischen Museum der Stadt Wien. <br />
Zum Bild: Andersens Kunst ist geprägt von einer „streng kontrollierten, ineinandergreifenden Verwendung von Farbe und Form“, bei der er sich immer mehr einem konstruktiven Darstellungsprinzip zuwendet. Das Gemälde „Klavierträger“ zeigt jedoch eine dynamische Variante, bei der stark gezogene Linien teilweise frei über die Bildfläche verteilt sind und beinahe skizzenhafte Züge aufweisen. Bei der Darstellung wird vor allem auf den kommunikativen und aktiven Moment wert gelegt, bei dem die Träger des Klaviers sich untereinander abzusprechen und zu gestikulieren scheinen. Er verwendet auch hier eine für ihn typische Farbpalette – Komplementärfarben in etwas gedeckteren Nuancen fügen sich voneinander abgegrenzt zum szenischen Ganzen zusammen. <br />
Das Werk wird Bestandteil des aktuell entstehenden Werkverzeichnisses von Dr. Franz Smola. <br />
(Wien 1877 – 1965 St. Gallen) <br />
Der Schillerplatz mit der Akademie der Bildenden Künste <br />
Öl auf Leinwand, am Original rechts unten signiert. <br />

Original-Chromolithographie<br />
aus: Svenska Fåglar. Efter naturen och pa sten ritade<br />
Magnus Wilhelm Ferdinand von Wright , 1927.<br />
Öl auf Leinwand, 40 x 30 cm. <br />
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Die qualitätvoll gemalte Darstellung von spielenden Kätzchen wirkt wie eine Momentaufnahme. Auf einem Tisch ist ein geöffneter Malkoffer platziert, in dem eine Schar von Kätzchen herumtollt. Drei von ihnen in der rechten Bildhälfte sind neugierig in das Spiel zwischen Pinseln, Leinwänden und Farbtuben vertieft; während die Katzenmutter - im linken hinteren Bildteil - und ein weiteres kleines Kätzchen davor, mit erwartungsvollem, aufmerksamen Blick direkt aus dem Gemälde auf den Betrachter/die Betrachterin schauen. <br />
Die Szene wird rechts von einem grünen Vorhang mit gelb-blauem Muster hinterfangen. Links hinten sieht man den Teil einer Goldrahmung eines Spiegels oder eines Bildes. Alles scheint sich in einem eleganten Wohnraum oder im Atelier des Malers abzuspielen. <br />
Es wirkt beinahe so, als habe sich der Künstler von seinem ursprünglich geplanten Objekt abgewandt, um sich der viel interessanteren Szenerie zuzuwenden, die sich bei seinen Malutensilien ereignete. Mit pastosem Pinselstrich und kontrastreicher Farbgebung bannte er die entzückende Katzenschar auf die Leinwand.<br />
Keramik, naturweißer Scherben, farbig staffiert | Ausführung: Wiener Kunstkeramische Werkstätte (WKKW), um 1910, Unterseite mit eingepr. Firmenmarke und Modellnr. 1370/846/7 | Höhe 25 cm | Foto © Kunsthandel Zöchling
Öl auf Leinwand | 42 x 50 cm | © Kunsthandel Zöchling